Alter Leipziger Bahnhof: Gedenken an die Opfer von Zwangsdeportationen

Veröffentlicht am Donnerstag, 16. Januar 2025

Am 21. Januar, von 18 bis 19 Uhr, laden der Förder­kreis Gedenk- und Begeg­nungsort Alter Leipziger Bahnhof sowie die drei Dresdner Jüdischen Gemeinden gemeinsam mit der Landes­haupt­stadt Dresden zu einer öffent­lichen Gedenk­ver­an­staltung ein. Ort der Veran­staltung ist der Alte Leipziger Bahnhof ... weiterlesen

Am 21. Januar, von 18 bis 19 Uhr, laden der Förder­kreis Gedenk- und Begeg­nungsort Alter Leipziger Bahnhof sowie die drei Dresdner Jüdischen Gemeinden gemeinsam mit der Landes­haupt­stadt Dresden zu einer öffent­lichen Gedenk­ver­an­staltung ein. Ort der Veran­staltung ist der Alte Leipziger Bahnhof in der Dresdner Neustadt. Von hier aus wurden jüdische Menschen aus dem Raum Dresden 1942 und 1943 in die Vernich­tungs­lager der Natio­nal­so­zia­listen zwangs­de­por­tiert.

Am 83. Jahrestag der Zwangs­de­por­ta­tionen wollen die Veran­stalter den Opfern der Shoa gedenken und dabei auch den Blick in die Zukunft richten. Ziel ist, einen Gedenk-, Bildungs- und Begeg­nungsort am Alten Leipziger Bahnhof zu schaffen. Nach dem Beschluss des Stadt­rates soll er zukünftig an das histo­rische Geschehen erinnern und Raum für Austausch und Reflexion bieten. (StZ)
https://www.dresden.de/de/kultur/kunst-und-kultur/Juedisches-Leben-in-Deutschland.php

Christine Pohl

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